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Bittere Wahrheit | 2. Kapitel

Viel zu lang ist's her, dass ich das letzte Kapitel reingestellt habe >.<
Erst Gomen, aber mir hat dauernd die Zeit für gefehlt ^^°
Darum hol ich das jetzt erstmal nach...

Titel: Bittere Wahrheit
Part: 2/10 (plus Prolog + Epilog)
Rating: PG
Pairing: Hakuba Saguru/Kuroba Kaito
Warning: none, vlt ein klitzekleines bisschen dark?
Disclaimer: Wie immer, nichts mir, nichts Geld. Ich habe mir lediglich die Charaktere ausgeliehen um sie nach meiner Pfeife tanzen zu lassen.

Sein Bein und seine Seite schmerzten, als er langsam wieder zu sich kam...
Schmerzhaft verzog er das Gesicht zu einer stillen Grimasse und öffnete die Augen, wurde allerdings gleich vom hellen Tageslicht geblendet, das friedlich in das Zimmer schien. Nur langsam formten sich die unscharfen Konturen der Umgebung zu klaren Bildern.
Er war in seinem Zimmer.
Er war also wirklich zu Hause...
‚Was war noch passiert..?’, fragte er sich schwerfällig ob der nur langsam schwindenden Benommenheit seiner Gedanken, während er sich bedächtig aufsetzte – und dennoch des Schmerzes wegen zusammenzuckte!
„Scheiße...“, fluchte Kaito leise, während er sich die linke Seite hielt, die trotz des stützenden Verbandes schmerzte. Dass er inzwischen nur mehr ein lose zugeknöpftes Hemd, bei dem hier und da vereinzelte Verbandszipfel hervorlugten, und seine enganliegende Shorts trug, bemerkte er nur nebenbei.
‚Jemand muss mich umgezogen haben...’
Ein wenig verwirrt rieb sich der junge Zauberer mit der rechten Hand die Stirn, ehe er den Blick durch sein Zimmer schweifen ließ.
Es war hell draußen, stellte er seufzend fest, als er zum abgedunkelten Fenster und anschließend zur Uhr auf dem Schreibtisch sah.
‚Schon nach zwölf..?’, dachte er verwundert und schüttelte im nächsten Moment leicht den Kopf, ehe er die Bettdecke etwas zur Seite schob und seine Beine über die Kante schwang.
„Mir ist schwindlig..“, murmelte der junge Dieb lautlos, zögerte noch einen kurzen Augenblick, ehe er sich langsam, äußerst bedächtig ob seines rechten Beines aufrappelte und sich ruckartig an seinem Schreibtisch festhalten musste um nicht das Gleichgewicht zu verlieren!
‚Mist..’, seufzte er innerlich und verharrte einen Moment, bis er auf seinem Nachttisch ein Tablett mit einem Krug Wasser, einem leeren Glas und einer Tablettenschachtel entdeckte.
‚Okaa-san..’
Ein leises Lächeln bildete sich auf seinen Lippen, ehe er die wenigen Schritte zu seinem Bett wieder auf sich nahm und sich auf dieses setzte.
Es hatte keinen wirklichen Sinn jetzt das Zimmer zu verlassen, da er spätestens bei der Treppe wieder Probleme gehabt hätte mit seinem Bein.
Stattdessen schenkte er sich nach einigen Problemen mit seiner Seite vorsichtig ein halbes Glas mit Wasser ein und nippte kurz an diesem, während seine Gedanken zur vergangenen Nacht schweiften.
Kaito hätte niemals gedacht, dass es ihm wirklich gelingen würde...
Er hatte es tatsächlich geschafft zumindest einen, wenn auch nur kleinen Teil der Organisation, die seinen Vater auf dem Gewissen hatte, der Polizei auszuliefern – wenn auch unter Mitteln, die er nicht so mochte.
Noch dazu befand sich Pandora in seinem Besitz...
Der Stein, der die Unsterblichkeit bringen konnte und wegen dem sein Vater damals hatte sterben müssen.
Noch immer konnte er es nicht wirklich fassen...
Seine Aufgabe war zum Teil beendet und nun saß er sogar auf seinem eigenen Bett und nippte gedankenverloren am kühlen Wasser.
Doch bereits nach kurzer Zeit schlich sich in diese trügerisch erleichternden Gedanken etwas Beunruhigendes...
Er war als KID verletzt wurden, hatte sicherlich eine Menge Blut verloren und es letztlich nur Hakuba Saguru zu verdanken, dass Snake seine Strafe bekommen würde.
Zudem war es nur mehr eine Frage der Zeit, bis er ebenfalls für seine Taten büßen würde...
Immerhin wusste der Killer den Namen seines Vaters, was den Polizeibeamten sicherlich zu denken geben würde. Somit wäre es besonders für Hakuba ein Leichtes zu beweisen, dass er, Kuroba Kaito, hinter dem Monokel des Diebes steckte.
Er hatte also wirklich gewonnen, aber zeitgleich auch fast den gesamten Einsatz verloren...
„Verdammt! Wieso habe ich nicht früher daran gedacht..?!“, fluchte er leise, nur für sich hörbar und ballte mit aufkommender Verzweiflung eine Faust.
Vielleicht wäre jetzt ja ein guter Zeitpunkt für...?
Langsam stand er wieder auf, schaffte es zur Zimmertüre zu hinken und trat auf den Flur, den Blick die ganze Zeit zu Boden gerichtet.
Es würde wohl eine ganze Weile dauern, bis er wieder vollends gesund wäre...
„Okaa-san..?“, rief Kaito fragend nach seiner Mutter, die er den Geräuschen zu urteilen in der Küche vermutete. „Okaa-san, kommst du mal bitte..? Wir müssen reden.“
Wenige Sekunden später erklangen die hellen Schritte einer dunkelbraunhaarigen Frau mittleren Alters, die verwundert zur Treppe ging und zu ihrem Sohn blickte.
„Kaito-chan, du bist ja wieder wach...“, lächelte Kuroba Tamae* erleichtert und warm, ehe sie die wenigen Stufen auf sich nahm und ihrem Sohn deutete, dass er wieder zurück ins Zimmer gehen würde. „Es ist besser, du legst dich wieder hin. Dort können wir schließlich auch reden, meinst du nicht auch?“
„In Ordnung, Okaa-san...“, nickte der junge Oberschüler, seufzte jedoch leise angesichts der unterschwelligen Besorgnis seiner Mutter und hinkte zurück ins Zimmer.

Wieder im Zimmer setzte sich der junge Dieb umständlich zurück ins Bett, zog sich die weiche Decke über die Beine und starrte stumm auf den Stoff.
So ganz wohl fühlte er sich noch immer nicht...
Aber war das ein Wunder, nach einer solch niederschmetternden Erkenntnis?
„Warum hattest du mich denn gerufen, Kaito?“, riss ihn die warme, liebevolle Stimme Tamaes aus den Gedanken, die ihn fragend ansah, den Schreibtischstuhl zum Bett schob und sich auf diesen setzte.
„Okaa-san... Versprichst du mir etwas?“, setzte der junge Dieb vorsichtig an, sah allerdings nicht zu seiner Mutter, sondern betrachtete weiterhin das Muster seiner recht langweiligen Bettdecke. „Falls ich... falls ich jemals gefangen werden sollte, gleichgültig ob vom Keibu oder von Hakuba-ka, versprich mir, dass du keinem sagst, dass du bescheid wusstest!“
Verblüfft musterte Tamae ihren Sohn. Etwas hatte sich in Kaito verändert, das merkte sie. Aber wieso verlangte er denn von ihr, dass sie ihm Schaden sollte?
Sie verstand es nicht und schüttelte den Kopf.
So was konnte und wollte die Frau nicht versprechen, er war immerhin ihr Kind!
„Wieso verlangst du das, Kaito-chan?“, fragte sie stattdessen und legte eine Hand auf die ihres Sohnes. „Hat es etwas mit der gestrigen Nacht zu tun..?“
Noch immer sah Kaito seine Mutter nicht an.
Er konnte es nicht.
Er wollte ihr nicht wehtun und das würde er, wenn er ihr die Wahrheit erzählen würde.
Auch wenn sie ein Recht darauf hatte, er konnte es einfach nicht...
„Zum Teil, Okaa-san...“, murmelte er dann aber leise, sich seinen inneren Zwiespalt nicht anmerkend. „Dadurch, dass ich mich gestern wohl... überschätzt habe, kann es sein, dass man herausfindet, wer... KID ist.“
Seufzend nahm er die geschockte Reaktion seiner Mutter wahr, die ihn mit starrem Blick ansah und nicht wusste, was sie sagen sollte.
‚Es ist zwar nicht die ganze Wahrheit, aber wenigstens auch keine Lüge...’, dachte er bedrückt, entzog sich der zierlichen Hand der Frau und rieb sich kurz die Schläfen.
Schon wieder war er müde, hatte immer mehr das Gefühl, als wenn das Pochen seines Beines, der stetige Rhythmus des pulsierendes Blutes gar nicht mehr aufhören würde. Dagegen war selbst die Seite und angestreifte Schulter nichts im Vergleich...
„Aber Kaito...“, widersprach ihm seine Mutter nach schier endlosen Sekunden der Stille zwischen ihnen und sah ihn besorgt an. „Ich kann doch nicht meinen eigenen Sohn verleugnen, was denkst du dir dabei?“
„Bitte Okaa-san, sag einfach „Ja“, dass du es mir versprichst. Du verleugnest schließlich nicht mich, sondern lediglich... KID und ich will dich nicht verlieren..“, drängte er sie erneut mit ernster Stimme und sah seine Mutter fast schon traurig an. Auch wenn KID und er eine Person waren, wollte er nicht wegen des Meisterdiebes auch noch seine Mutter verlieren.
Immerhin hatte er doch nur noch sie...

So kannte Tamae ihren Sohn überhaupt nicht...
Er wirkte ungewohnt ernst, hatte im Gegensatz zu sonst kein Lächeln auf den Lippen, sondern stattdessen einen leicht traurigen Schimmer in den trüben Azuren.
Wann hatte sie ihn das letzte in einer solchen Verfassung gesehen?
Vor Neun Jahren, als ihr geliebter Mann, sein Vater, starb.
Auch wenn er damals bereits nach kurzer Zeit wieder unbeschwert lachen konnte, hatte sie nie wirklich das Gefühl gehabt, als wenn er sich wirklich damit abgefunden hätte. Zumal vor zwei Jahren dann auch noch KID hinzukam...
Ein leises Seufzen entkam der dunkelbraunhaarigen Frau, während sie schwach nickte.
„In Ordnung, ich verspreche es dir, Kaito...“, fügte sie hinzu und sah die erleichterte Haltung ihres Sohnes. Immer mehr drängte sich ihr der Gedanke auf, dass er ihr etwas verschwieg.
Schon eine ganze Weile hatte sie die Vermutung, aber dennoch wollte sie lieber warten, bis Kaito es von Sich aus sagen würde – falls er das überhaupt tun wollte.
„Danke, Okaa-san.”, lächelte der Oberschüler erleichtert und zaghaft, als wenn eine große Last von seinen Schultern gewichen wäre.
Vorsichtig ließ er sich richtig in die weichen Kissen sinken und linste kurz zur Digitaluhr auf seinem Schreibtisch.
‚Bald ist Unterrichtsschluss...’, seufzte er innerlich beunruhigt und blickte hoch zu seiner Mutter, die ihn unauffällig musterte.
„Du willst doch sicherlich noch etwas wissen, oder?“, stellte er mehr fest, als dass er fragte und versetzte seinem Kissen einen kurzen Stoß mit dem Ellbogen, damit es besser lag.
„Hm-Mh...“, nickte Tamae nachdenklich und merkte, wie das seichte Lächeln Kaitos wieder verschwand.. „Wieso wolltest du, dass ich dir so etwas... verspreche?“
Der Junge seufzte.
Eigentlich hätte er damit rechnen müssen, dass seine Mutter nach dem Grund fragen würde. Immerhin war sie alles andere als dumm...
„Nun ja, wie soll ich sagen...“, setzte er bedächtig zu einer Erklärung an und zögerte kurz. „Ich habe einfach das Gefühl, als wenn in nächster Zeit etwas Ungutes passieren wird. Und da wollte ich eben auf Nummer sicher gehen, Okaa-san.“
Nachdenklich schwieg die ältere Frau, merkte ihrem Sohn an, dass er nicht darüber sprechen wollte und akzeptierte es – so schwer es auch fiel.
„In Ordnung, Kaito-chan...“, lächelte sie sanft und streichelte ihm kurz mütterlich über die Wange, ehe sie sich erhob und den Stuhl zurück zum Schreibtisch schob. „Aber schlaf lieber noch etwas, damit es dir nachher besser geht. Immerhin konntest du ja nicht in die Schule und Aoko-chan wird sicherlich kommen und dir die Hausaufgaben bringen wollen.“
„Mag zwar sein, aber ich kann mich doch nicht einfach ausruhen...“, widersprach ihr der Junge, ehe er sie im nächsten Moment fragend anblickte. „Sag mal, wo hast du eigentlich den Rubin gestern hingelegt?“
Erstaunt ob dieser plötzlichen Frage legte Tamae den Kopf schief und überlegte einige Sekunden lang.
Wo hatte sie den Stein denn noch mal hingetan gehabt?
„Ach ja...“, fiel es ihr wieder ein und öffnete eine Schublade am Schreibtisch des jungen Diebes, aus der sie den blutroten Edelstein nahm und ihn ihrem Sohn zuwarf.
„Aber ruh dich bitte trotzdem noch etwas aus, hörst du?“
Streng und besorgt zog Tamae die Stirn in kleine, ihrem Alter gerechte Falten, ehe sie nochmals mild lächelte und das Zimmer verließ.

Seufzend betrachtete Kaito den schimmernden Edelstein in seiner Hand und stand vorsichtig auf.
Zwar hatte er damals geschworen Pandora zu zerstören, doch wenn er ehrlich war, hatte er noch nicht die geringste Ahnung, wie er das bewerkstelligen sollte...
Also wäre es doch am Sichersten, wenn er den Stein erst mal irgendwo verstecken würde.
‚Nur wie zerstört man einen solchen Stein..?’, fragte er sich wiederholt seufzend und hinkte mit langsamen, äußerst bedächtigen Schritten zum Portrait seines Vaters, gegen dessen rechte Seite er kurz drückte und so den Schwingmechanismus der versteckten Tür aktivierte.
‚Am besten ich verstecke den Stein erst mal hier. Denn so wie es aussieht, werde ich an diesem Rätsel noch ein Weilchen zu knabbern haben...’
Mit einem leisen Schnappen klappte das Portrait wieder zu, zeigte jedoch anstelle des Zauberers Kuroba Tôichi nun eine Gestalt des Meisterdiebes gleich, wobei das Gesicht vom Schatten des Zylinders hungrig verschluckt wurde...

In dem kleinen, recht dunklen Raum herrschte allerlei Durcheinander von verschiedenen Zauberutensilien, bis hin zu einigen wertvolleren Büchern über die Zauberei, die Kuroba Tôichi zu Lebzeiten dort aufbewahrt hatte.
Doch fand auch etwas Anderes, etwas wesentlich Wertvolleres, hier seinen Platz...
In einer Glasvitrine hing trotz des gestrigen Geschehens ein blütenweißer Seidenanzug mit blauem Hemd und roter Seidenkrawatte auf einer Kleiderpuppe, deren „Kopf“ den weißen Zylinder mit seiner blauen Schärpe drum herum trug.
Der Anzug Kaitô KIDs befand sich wie durch Zauberei an seinem gewohnten Ort – ohne sichtbare Flecke der roten Flüssigkeit vorzuweisen.
Ein mildes Lächeln überzog das erschöpfte Gesicht Kaitos, während der Junge mit weiterhin vorsichtigen Schritten und vereinzelten Pausen an der Vitrine vorbei ging und sich schließlich vor einem knapp ein Meter hohem Bücherregal langsam hinunter kniete.
‚Vorsichtig, nur nicht zu sehr belasten, dann geht es schon...’, redete sich der junge Dieb immer wieder ein, spürte immer deutlicher das Pochen der Verletzungen und hatte allmählich fast schon das Gefühl, als wenn er das Blut rauschen hören konnte.
Flüchtig warf er einen Blick auf den tiefroten Rubin in seiner Hand, ehe er diesen neben sich auf den kalten Fußboden legte und sich stattdessen dem Regal zuwandte.
Leise seufzend nahm er einige Bücher aus diesem, stellte sie auf der anderen Seiten neben sich ab und klopfte geschickt gegen eine bestimmte Stelle des Holzes, welches leise aufsprang und ein kleines Geheimfach offenbarte, gerade groß genug um den Rubin darin verschwinden zu lassen.
„Und ab mit dir, mein Schatz...“, flüsterte Kaito liebevoll zum „July Flame“ und legte ihn ins dunkle Innere des kleinen Versteckes, das er gleich darauf wieder verschloss. Und wie von Zauberhand geleitet, wies nichts mehr darauf hin, dass dort der Stein verborgen lag...
Um die Ordnung und Tarnung wiederherzustellen, legte der junge Dieb die wenigen Bücher zurück ins Regal, ehe er umständlich aufstand, jedoch nur um sich hastig am Holz selbst abzustützen!
Einige Sekunden ließ er verstreichen, versuchte in der Zeit wieder sein Gleichgewicht zurückzugewinnen und setzte erst dann vorsichtig einen Fuß vor den anderen.
Dennoch durchzog ein beißender Schmerz seine linke Seite und ließ ihn kurz ein Auge zukneifen.
‚Alles ganz vorsichtig und langsam machen... Dann klappt das schon...’, riet ihm seine innere Stimme und erntete nur mehr ein genervtes Seufzen, als Kaito das Geheimzimmer seines Vaters wieder verließ und auf dem Portrait die gewohnte Pose Tôichis zu sehen war.

Eigentlich lächerlich, dass selbst diese kurze Tätigkeit ihn derartig erschöpft hatte...
Dennoch ließ sich Kaito dankbar zurück in die Kissen seines Bettes fallen, genoss das herrliche Gefühl sich erholen zu können und schloss einige Sekunden lang die Augen.
Im Bett war es weich, bequem und richtig schön angenehm, zumal er seinen erschöpften Körper ohne Bedenken ausruhen konnte und sich nicht viel bewegen musste.
Ein ausgesprochen verlockender Gedanke, wenn er sich an seinen Zustand erinnerte...
Dennoch setzte er sich vorsichtig auf, achtete darauf, keine falsche Bewegung zu machen und zupfte bedächtig seine Decke zurecht, ehe er sich müde ins Bettzeug kuschelte und wohlig aufsetzte.
Dieses Mal schien seine Mutter wohl doch Recht zu geben, dass er sich besser ausruhen sollte. Schließlich merkte er selber, wie schwer es ihm fiel sein Pokerface aufrecht zu erhalten. Doch im Moment versank er viel lieber in diesen wohligen alles verschlingenden Schlaf, dessen Klauen unnachgiebig nach ihm griffen.
Über alles andere konnte er auch später noch nachdenken...

* Name gesponsert von noci_sama; ein herzliches Danke nochmal ^^

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Tags: fanfics, kaito, saguru
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