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Blackout - Teil 6

Uuund der letzte Teil des fl-spams.^^


Blackout - Teil 1

Blackout - Teil 2

Blackout - Teil 3

Blackout - Teil 4

Blackout - Teil 5







Ein warmer Sommerabend, die durchscheinenden Vorhänge hinter der offenen Balkontür flatterten unmerklich im kaum fühlbaren Wind. Zusätzlich zu der schon bestehenden Wärme drang auch noch heißer Wasserdampf aus den Ritzen der angelehnten Badtür ins kleine Wohnzimmer, heizte den Raum noch ein bisschen mehr auf.
Mit einem ermatteten, aber zufriedenem Lächeln spazierte Heiji inmitten der Dunstwolke gemächlich aus dem Bad, nur mit kurzen schwarzen Pyjama-Shorts auf den Hüften und einem weißen Handtuch in der Hand, mit der er sich gedankenverloren die dunklen feuchten Haare abtrocknete. An der kleinen Couch ließ er das feuchte Handtuch nachlässig auf den Boden fallen und nahm sich das bereitliegende schwarze Muskelshirt, das er sich mit einer langsamen Geste über die gebräunte und durchtrainierte Brust zog, und das die attraktiven Armmuskeln nur umso mehr betonte. Erst jetzt schweifte sein Blick uninteressiert durch den Raum...
...und er erstarrte! Auf dem kleinen Couchtisch vor ihm stand - eigentlich unübersehbar - ein gigantischer Strauß voller prächtiger tiefroter Rosen in einer eleganten schlanken Kristallvase. Ein größeres Bündel in einem blütenweißen Tuch kunstvoll drapiert und zusammengebunden wartete geduldig daneben.
Für einen Moment starrte er nur mit großen Augen auf dieses unerwartet surrealistische Bild, den Mund in seiner Verblüffung weit offen. Dann erst bemerkte er das kleine Kärtchen in dem blutroten Blütenmeer, entnahm es mit spitzen Fingern, als könne es zu Staub zerfallen. Ein paar kurze Worte, mit schwarzen Pinselstrichen elegant über den weißen Karton gezogen, ein kleines grinsendes Kid-Logo neben dem Namen:
"Als Dank für die liebenswerte Gastfreundschaft - Kaitou Kid"
Mit wachsender Verblüffung und Verwirrung blieb Heijis Blick an der kleinen Karte hängen, sog die Worte wie Papier die feuchte Tinte in sich auf, bis er sich an das Bündel auf seinem Tisch erinnerte, den Knoten im weißen Seidenstoff hastig löste und die vier überlappenden Ecken öffnete. Die Kleidung, die er Kid vor drei Monaten an dem Tag ausgeliehen hatte, als sie gemeinsam überhastet nach Tôkyô aufgebrochen waren, lag fein säuberlich gewaschen, gebügelt und gefaltet in einem kleinen Stapel vor ihm, Socken, Unterhose, Jeans, T-Shirt, Pullover und Jeansjacke, er glaubte selbst einen schwachen Lavendelduft von der Wäsche ausgehend wahrzunehmen.
Die dichten Brauen hoben sich noch ein wenig höher, die grünen Augen weiteten sich noch ein bisschen weiter, doch dann veränderte sich der Ausdruck auf dem Gesicht des jungen Detektivs, die Überraschung wich aufkeimendem Zorn, die Hand mit der Karte verkrampfte sich zu einer Faust, die den weißen Karton in ihrem Inneren zu einer unschönen Kugel quetschte.
"Kid, ich weiß, dass du noch hier bist!", zischte Heiji schließlich kochend vor Wut, ohne sich auch nur die Mühe zu geben nach dem Eindringling zu suchen, "Zeig dich gefälligst, wenn du Manns genug bist mir gegenüberzustehen!"
Ein paar Sekunden geschah nichts... dann begann ein plötzlicher Windstoß die durchscheinenden Vorhänge am Balkon neu aufzublähen. Und als sich der Wind wieder legte, enthüllte der weiße Stoff eine ebenso weiße Gestalt, scheinbar schwerelos auf dem schmalen Grat zwischen Balkon und Rauminneren schwebend, den schlanken Körper in einen perfekt geschneiderten weißen Anzug gekleidet, einen großen Zylinder auf dem Kopf, dessen breite Krempe beinahe vollständig das Gesicht in Schatten tauchte. Nur das leichte Spiegeln eines großen Monokels und das katzenhafte Grinsen waren noch deutlich zu erkennen.
"Ich sehe, dass du noch immer wütend auf mich bist?", stellte Kid nüchtern fest ohne jedoch sein breites Lächeln aufzugeben, seine Stimme honigsanft, weder eindeutig männlich noch weiblich, so ganz anders als die heisere jungenhafte Stimme von damals...
Obwohl Heiji das Erscheinen des Zauberers selbst heraufbeschworen hatte, weiteten sich seine Augen dennoch ein weiteres Mal überrascht, vielleicht wegen des theatralischen Auftritts, vielleicht weil er den berühmten Meisterdieb noch niemals von so nahe gesehen hatte, vermutlich wusste er es selbst nicht genau. Doch dann fasste er sich schnell wieder, die grünen Augen sprühten seinen Gast zornig an:
"Wütend? Auf dich?" Der Detektiv lachte trocken auf, "Warum sollte ich wütend auf dich sein?" Dann deutete er mit dem Zeigefinger auf das Kleiderbündel auf seinem Couchtisch:
"Ich schätze, du hast dir nicht allein deshalb drei Monate Zeit gelassen, nur um meine Klamotten zu waschen und zu bügeln, oder? Und was hat das Gemüse da zu bedeuten?"
Falls Kid von Heijis Worten verletzt worden war, so zeigte er es jedenfalls nicht, das Lächeln blieb:
"Kannst du es dir nicht denken, Meisterdetektiv des Westens?" Die gleiche honigsüße Stimme, doch mit einer bisher unhörbaren Melancholie im Unterton...
Entschlossen verschränkte der Detektiv die Arme, ließ sich von dem einschmeichelnden Lächeln nicht beirren:
"Ich will es aber von dir hören, Kid!", erklärte er mit gefährlich verengten Augen, seine gesamte angespannte Haltung schien die Drohung auszudrücken sich unter keinen Umständen seinem Wunsch zu widersetzen! Dann legte er den Kopf leicht schief, als wäre ihm erst jetzt noch ein wichtiger Zusatz eingefallen:
"Und wenn du dich weiter mit mir unterhalten möchtest, dann rate ich dir deinen Hintern sofort reinzuschwingen! Wenn hier jemand beschließen sollte die Polizei zu rufen, dann bin ich das, und nicht meine Nachbarn!"
Einen Moment lang schien Kid noch unglücklich zu zögern, dann beugte er sich schließlich der Kraft des Arguments... doch gerade als er dazu ansetzte den ersten Fuß ins Innere zu setzen, kam ihm ein ruppiges "Und zieh die Schuhe vorher aus!" entgegen!
Der Dieb fror kurzfristig überrascht in seiner Bewegung ein, dann lächelte er wieder charmant und verbeugte sich demonstrativ, die behandschuhte Hand an seiner Hutkrempe, wie um seiner Dame die Ehre zu erweisen. Und schließlich zog er sich einen nach dem anderen die Schuhe von den Füßen, trat so würdevoll es noch möglich war in feinen Seidensocken in den Raum hinein, nur um das weiße Schuhpaar gleich mit der Spitze nach außen sorgfältig nebeneinander auf den Balkonrand zu stellen. Erst dann drehte er sich wieder zu seinem jungen Widersacher herum, das übliche breite Lächeln auf den Lippen, und wieder deutete er eine leichte, beinahe spöttische Verbeugung an:
"Jetzt zufrieden?", erkundigte er sich höflich, die Stimme noch immer seltsam geschlechtslos, der Tonfall beunruhigend undeutbar...
Heiji beobachtete weiter jede seiner Bewegungen aufmerksam, doch der kritische Ausdruck auf seinen Zügen ließ eindeutig erkennen, dass er im Grunde genommen alles andere als zufrieden war!
"Also, ich höre...?", forderte er den Dieb schließlich mit offen zur Schau gestellter Ungeduld auf, doch seine Haltung, sein Blick, sein Tonfall verrieten wider seinen Willen seine Erleichterung den berühmten Verbrecher nicht mehr für alle sichtbar auf seinem Balkon stehen zu haben.
"Nun, in dem Fall...", begann Kid gedehnt, weiterhin selbstsicher lächelnd, "Du hast vor drei Monaten gesagt, ich solle wiederkommen, wenn ich mir sicher wäre, dass meine romantischen Gefühle für Ran gänzlich erloschen sind." Sein Lächeln wurde noch eine Spur breiter. "Nun, und da ich mir recht sicher bin noch nie Gefühle solcher Art für sie gehegt zu haben und du versprochen hast in besagtem Fall auf mich zu warten, habe ich beschlossen dein Versprechen nicht länger hinzuhalten und dir die Wäsche zurückzugeben, auf die du schon so lange Zeit wartest!"
Heiji lachte nicht. Er blieb weiterhin mit verschränkten Armen unbeweglich stehen, selbst aus seinem sonst so ausdrucksstarken Gesicht war keinerlei Veränderung abzulesen, er starrte Kid nur weiterhin prüfend an.
"Es gab noch eine weitere Bedingung, erinnerst du dich?", fügte er schließlich ernst hinzu, ohne den Dieb eine Sekunde aus den Augen zu lassen.
Kid nickte langsam. Das unauslöschbare Grinsen schwand für den Bruchteil eines Augenblicks, doch die Lücke in der perfekten Maske schloss sich gleich wieder. Das neue Lächeln jedoch wirkte seltsam erzwungen... schüchtern...?
"Meine Gefühle für dich... haben sich nicht geändert. Ganz im Gegenteil", begann Kid zögernd, dann lachte er laut auf, als handele es sich bei seinen Worten nur um einen schlechten Scherz, breitete die Arme weit aus als befände er sich bei irgendeiner überdrehten Theatershow, doch die tiefe Melancholie blieb dieses Mal unmöglich verborgen:
"Ist das nicht ein Witz? Der sogenannte Meisterdieb Kaitou Kid will den sogenannten Meisterdetektiv des Westens um seine Gunst bitten und schenkt ihm Blumen! Wusstest du, dass ich sogar eine der Rosen zur Seite gelegt habe, um sie dir mit einem tiefen Kniefall anzubieten, wie bei der übelsten "Romeo und Julia"-Vorführung?" Aus dem Nichts heraus zauberte er tatsächlich mit einem Fingerschnippen eine weitere tiefrote Blume hervor, fiel gleich darauf theatralisch auf ein Knie und hob mit einer hoffnungsvoll dramatischen Geste die Rose empor, als biete er sie seinem Liebchen auf dem Balkon an. Doch die Lächerlichkeit dieses Tuns schien ihm schon von Beginn seiner Vorführung bewusst zu sein, so richtete er sich schnell wieder auf und vergrub die Hände frustriert in den Armen, wobei der Rosenstiel ungewollt unschön abknickte, und wandte sich betroffen zur Seite.
"Ich hatte mein Versprechen nicht an Kaitou Kid gegeben." Heiji hatte das überraschende Schauspiel mit immer größer werdenden Augen betrachtet, ohne sich zu regen, doch nun löste er seine verschränkten Arme und schlenderte mit strengem Blick auf den ungebetenen Gast zu.
"Ja, ich weiß, natürlich hast du dieses Versprechen deinem besten Freund, Kudô, geben wollen, keinem Kriminellen wie mir." Auch Kid löste sich aus seiner Erstarrung und nahm wieder die vernachlässigte stolze Pose ein, lächelte den Detektiv sogar mit künstlicher Fröhlichkeit an. "Entschuldige, dass ich dich belästigt habe, ich gehe jetzt. Und keine Sorge, ich werde dein Privatleben kein weiteres Mal antasten, ich..." Fassungslos ließ er zu, dass Heiji in seinen Privatraum trat und ihm ohne den Hauch eines Zögerns erst den Zylinder, dann das Monokel abnahm und der Dieb ohne Maske und ungeschützt vor dem Detektiv stand.
"Ich hatte mein Versprechen weder Kid noch Kudô gegeben, sondern dem sympathischen jungen Mann, den ich vor drei Monaten in meine Wohnung gebracht habe und der mich trotz seiner schlechten Lage mit seinem Humor zum Lachen brachte!", erklärte der Detektiv ernst, seine gebräunten Finger begannen langsam die helleren Wangen des verblüfften Diebs zu streicheln, als müsse er sich erst versichern, dass es keine Latexschicht war, die dessen wahren Züge vor ihm verbarg, "Und diesen namenlosen sympathischen Kerl finde ich nur unter dieser Maske!" Und endlich lächelte er sanft:
"Komm mir also nicht auf die bescheuerte Idee noch einmal in meiner Gegenwart dein dämliches Pokerface aufzusetzen oder mich so gekünstelt anzugrinsen, von einer echten Maske ganz zu schweigen!"
Einen Augenblick lang starrte ihn Kid mit offenem Mund an... doch dann siegte die Begierde in ihm, seinem Schwarm nach so vielen Monaten des unterdrückten Sehnens so nahe zu sein, seinen Geruch einzuatmen, seine warmen Finger zu spüren, ihn bei sich zu haben, sein Lächeln... und er schlang hastig seine Arme um den Rücken und Nacken Heijis, vergrub seine Finger in die feuchten Haare, in sein Shirt, seine Haut, seine Lippen sehnsüchtig auf die des anderen gepresst. Es war ihm in diesem Augenblick vollkommen egal wie Heiji reagieren würde. Doch seine Sorge war unbegründet, nach dem kurzen Überraschungsmoment erwiderte dieser den Kuss mit der gleichen Leidenschaft!
Hunger.
Mehr.
Noch mehr!
Lippen bewegten sich. Zungen bekämpften sich tief im Rachen des anderen, verschlangen sich gegenseitig, der Kuss schien kein Ende zu nehmen!
...bis irgendwann der unangenehme Moment gekommen war, wo neue Luft nötig war...
Schwer atmend lösten sie sich voneinander, betrachteten sich unsicher lächelnd. Bis Kid endlich ein erstes schiefes Grinsen gelang:
"Darf ich deiner Reaktion entnehmen, dass du mich auch irgendwie vermisst hast?"
Heiji erwiderte das Grinsen, drückte seinem neuen alten Freund einen weiteren einfachen Kuss auf die Lippen.
"Nicht Kid, damit das klar ist! Nur den, der vor drei Monaten meine Reissuppe so brav aufgegessen hat!" Dann hob sich eine seiner Brauen nachdenklich, als er sich an das eine kleine fehlende Detail erinnerte:
"Wie heißt du überhaupt? Oder wie möchtest du, dass ich dich nenne...?"
"'Schatz' oder 'Liebling' klingt gut, finde ich." Kids Grinsen berührte beinahe seine Ohrläppchen, als er sich verliebt an den etwas größeren Heiji lehnte. Doch dann, nach einem letzten kurzen Zögern:
"Kuroba. Kaito Kuroba."
"Kaito also..." Der Detektiv lächelte sanft. "Ein ungewöhnlicher Vorname, aber schön, passt zu dir. Er gefällt mir" Probend fuhren seine Finger durch die verstrubbelten dunklen Haare, die Kaito seit ihrem letzten Treffen statt dem militärischen Kurzhaarschnitt stolz trug, und wieder wandelte sich das Lächeln zum ausgewachsenen Grinsen:
"Dein neuer Haarschnitt, wenn man dein Krähennest so nennen kann, gefällt mir besser als dein alter!"
Der Dieb zog in gespielter Kränkung eine Schnute:
"Was hast du gegen meinen nicht existierenden Frisör auszusetzen?"
"Nichts, absolut nichts. Nur gegen deinen Schneider!", versicherte ihm Heiji grinsend, auch wenn das missbilligende Schielen zu dem weißen Anzug und dem blauen Hemd einen seltsamen Kontrast dazu ergab.
"Und dabei habe ich doch den besten italienischen Schneider ausgesucht und bestochen...", erwiderte Kaito amüsiert, doch dann wandelte sich sein Lächeln, er reckte sich die wenigen fehlenden Zentimeter zu Heijis Ohr hoch und flüsterte mit honigweicher Stimme:
"Wenn dir meine Kleidung nicht gefällt, dann bist du jederzeit frei sie mir auszuziehen..."
"Ganz mein Gedanke!", bestätigte ihm der Detektiv mit noch breiterem Grinsen, während er schon dabei war den Knoten der burgunderroten Krawatte zu lösen, den Dieb zusammen mit dem feinen roten Stoff dicht an sich gezogen, "...und dann verbrenne ich sie samt dem Hut und dem ganzen Rest!"
"Heeey, gleich so radikal?", kam sogleich Kaitos empörter Protest, doch Heiji zuckte nur unbeeindruckt mit den Schultern und zog seinen Dieb mit beiden Enden der offenen Krawatte in den Händen noch näher zu sich, bis sich ihre Lippen berührten.
"Ich wüsste nicht, dass du irgendein berechtigtes Anrecht darauf hättest dich zu beschweren", flüsterte er verführerisch in ihren sanften Kuss hinein. Und wenige Sekunden später, ohne das leichte Pressen zu unterbrechen:
"Ich hoffe übrigens, dass du mir den preisgekrönten besten Grund dieses Planeten liefern kannst, warum du dir einen Spaß draus machst den Steuerzahler deine Räuber-und-Gendarm-Spielchen zahlen zu lassen... Und falls du eine Lüge in Betracht ziehen solltest, dann rate ich dir zumindest verdammt überzeugend zu sein!"
Kaito grinste amüsiert in ihren langen Kuss hinein.
"Nein, die Wahrheit ist viel spannender. Auch wenn sie stellenweise wie ein billiger Groschenroman wirken mag..."
"Dann bin ich umso gespannter sie zu hören!"
"Jetzt gleich?"
Heiji löste sich ein Stückchen von seinem neuen Geliebten, betrachtete mit leicht schief gelegtem Kopf nachdenklich das breite Grinsen Kaitos, das in diesem Augenblick definitiv in keiner Verbindung mit dem Grund für seine nächtlichen Raubzüge stand, wägte innerlich die Vorteile der Position gewisser magisch begabter Finger ab, die sich irgendwann im Laufe des Gesprächs unter seinen hinteren Hosenbund verirrt hatten und nun mit wachsender Begeisterung das neu entdeckte Gebiet erforschten... dann fällte er mit einem weiteren Achselzucken seine Entscheidung:
"Nein, ich denke das hat Zeit bis morgen", beschloss er mit einem neuen Grinsen auf den Lippen, während seine Hände das königsblaue Hemd genüsslich von den weißen Schultern schoben. Dann beugte er sich zu einem weiteren langen Kuss leicht nach vorne, wo er von seinem neuen Freund schon sehnsüchtig erwartet wurde.






*~*~*






Irgendwelche Kommentare und/oder Anmerkungen, solange der Eindruck noch ganz frisch ist? =)

Und, wann ist euch der Verdacht gekommen, dass Shinichi nicht gleich Shinichi ist? Oder hat euch die Wahrheit ganz kalt erwischt? *ggg*


Die Idee zu einer Amnesie ist übrigens definitiv nicht von mir erfunden worden, das Plunny zu dieser Fic ist angehoppelt, als ich mit einem Hexenschuss im Bett lag und irgendsoeine klischeehafte amerikanische Amnesie-Mistery-Serie geschaut habe, "John Irgendwas" oder so. Ich schätze ein paar Spuren meines Lieblingsfilms "Dark City" könnte man auch entdecken...>__>
Ansonsten war es für mich etwas frustrierender zu sehen, dass es noch eine andere Kaito-hat-Amnesie-und-wird-mit-einem-"verschwundenen"-Shinichi-verwechselt-Fic gab, ich musste das feststellen, als ich in etwa schon die Hälfte abgetippt hatte!>_< Aber tja, was soll's, dafür sind die zwei Handlungsabläufe doch sehr verschieden, immerhin...>__>
Tags: fanfics, heiji, kaito
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